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Dagegen erhalten wir bei nur
stampfender Bewegung:
rollender Bewegung:
für 1 resp. 3: t9- 0
=
38?6
n
«S + resp. — 68?2
für 1 resp.3: x%
9o
=
49?2 resp. — 87?2
iH
44.8
<fz
= +
„ —55.3
&2
= 38?6
92
:
68.2
„ —68.2
38.6
<Pi
= +
„ -68.1
94
—
87.2
„ -49.2
5*6
=
35.6
n
— +
„ -85.1
96
=
68.2
„ —68.2
für 2: ‘h
=
20.5
9o
für 2: Sa
9o
t=
— 19°
#2
=
33.4
92
. = 0
■frz.
- = 20?5
92
=
0
^4
=
20.5
9i
94
=
+ 19
#6
—
7.5
n
9e
=
0
für B: >%
—
129.5
9o
für 5: t9 0
9o
SS
— 19
& 2
=
142.5
92
. = 0
&2
, = 129?5
92
=
0
■Oi
=
129.5
94
94
+ 19
116.5
9e .
i9-6
96
=
0
für Aresp.C: +o
=
152.1
9o
= —resp. + 63?5
für A resp. C: -9- ü
9o
=
— 82.5 resp. +44?5
if-z
—
155.3
92
— —
„ +90.0
&2
. = 152?!
92
— 63.5
„ +63.5
—
152.1
94
— —
„ +63.5
94
—44.5
„ +82.5
^6
=
144.5
9e
= —
» +46.2
#6
96
=
— 63.5
„ +63.5
Aus diesen Zahlenwerthen folgt unmittelbar das auch direkt aus den allgemeinen Bewegungs-Gleichungen
abzuleitende Resultat (Fig. 5 f), dass der fragliche Punkt P im Falle der stampfenden Bewegung zwischen
den Punkten 2 und 6 der vollen Bewegung, und im Falle der rollenden Bewegung zwischen den Punkten 0
und 4 der vollen Bewegung in ebenen Kreisbögen oszillirt. Beide Bahnen, die wir mit I und II bezeichnen
wollen, schneiden sich in einem Punkte s, den der Punkt P bei stampfender resp. rollender Bewegung zu
den Zeiten t — 0 und t = 4 resp. t = 2 und t — 6 passirt. Werden nun beide Bewegungen kombinirt,
so entsteht die verzerrte elliptische Kurve, die wir schon früher ausführlich besprochen haben, und zwar
sahen wir schon damals, dass sich die kombinirte Bewegung durch zwei auf einander folgende einfache
Bewegungen ersetzen liess. Wir wollen diese Schlussweise an der Hand unserer spezielleren Bewegungs-
Gleichungen nochmals wiederholen. Denken wir uns den Chronometerkasten PP ursprünglich in horizontaler
Lage und ertheilen demselben zunächst eine stampfende Bewegung von der Elongation — li sin ■— n, so
gelangt der Punkt P (r, 6, ip) in eine Lage, welche die Polar-Koordinaten
besitzt; wenn wir DE sodann eine rollende Bewegung von der Elongation 9' — h cos — n ausführen lassen,
so wird sich, weil P auf demselben Breitenkreise bleibt, die Poldistanz & nicht ändern, während die Länge <p
um den Betrag —li cos ~ n abnimmt, so dass wir schliesslich zu denselben Werthen der Polar-Koordinaten,
wie bei der kombinirten vollen Bewegung gelangen.
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