X ii h. a 11.
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Einleitung 1
1. Die ablenkende Kraft der Erdrotation 2
2. Die Flächen gleichen Druckes und die horizontalen Temperatur-Differenzen 2—5
3. Die Lage der Flächen gleichen Druckes in der Erdatmosphäre 5—6
4. Ferrel’s Erklärung für die Ursache einer Erhaltung starker Neigung der Flächen gleichen Druckes in den ge
mässigten und kalten Zonen der Erdatmosphäre 6—7
5. Ferrel’s Rechnungen 8
6. Die Arbeits-Leistung, hervorgerufen durch die Temperatur-Differenzen in der Atmosphäre 8—11
7. Die thatsächlich vorhandene Luftzirkulation 11
a) Die Luftzirkulation der heissen Zone im Allgemeinen 11—12
b) Darstellung der Luftzirkulation der heissen Zone, gestützt auf Zählen-Rechnungen 13
a. Saugeströme uud Stauströme für die Verhältnisse im Jahres-Mittel 13—16
ß. Graphische Darstellung der Sauge- und Stauströme, der Grenzscheide derselben, der steigenden
und fallenden Ströme und der Flächen gleichen Druckes 16—18
y. Die Trocken-Zone 18—19
c) Die Gürtel höchsten Druckes 19—20
d) Die Luft-Zirkulation in der gemässigten Zone im ganzen Jahre wie in der arktischen Zone zur Sommerzeit 20—23
e) Wechselnde Bewegungs-Erscheinungen in der Atmosphäre 23—24
f) Die Kalmen-Zone am Aequatoi- 24—25
g) Die arktische Zone im Winter 25—26
h) Grösse der Arbeitsleistung in verschieden hohen Luftschichten 26
i) Zusammenstellung der Resultate 26—27
8. Schluss 27—28
Eine lithograpliirte Zeichnung: Darstellung der Sauge- und Stauströme, der Grenzselieide derselben, der steigen
den und fallenden Ströme und der Flächen gleichen Druckes der Luftzirkulation niederer Breiten.