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Aus der Gleichung (a) folgt:
Aus der Gleichung (/3):
(1+0)
(1+e)
H' i H\ „
— COS(,i—— COS f 2
COS ft — COSf 2
tf'i . „ H\ . „
jj-smQ\ — sm r 2
SOT (,1 — St» £.2
Letztere beiden Gleichungen addirt, wird, da 2+a+e = 2 2,
//'i . ,, B\
(16)
t. —
x H cos f'i — ^ cos f' 2 J -jy- sm f'i —g- sin f' 2
Da ferner:
so gibt die Subtraktion:
2 cos ft —cos f 2 2 sin ft —sin f 2
1+0! — (1+e) = a—6 = 2 2®,
B\ _ „ //' 2
//'1 ,, #'2
(17).
2® =
x -JJ~ cos f'i — — cos £'2 x jf sin £'» — ir sin £' 2
COS fl — COS f 2
SMt fl —st» f 2
Aus Beobachtungen von Horizontal-Intensität und Deviation auf zwei verschiedenen Kursen kann man
also 2 und ® berechnen. Sind aber 2 und ® bekannt, so kann man, wie vorhin gezeigt, aus den
Beobachtungen von Horizontal-Intensität und Deviation auf jedem Kurse 33 und 6 berechnen und aus
den gefundenen Werthen ein Mittel nehmen. Man kann aber auch gleich beide Beobachtungen vereinigen,
denn aus Gleichung («) folgt, dass im Mittel:
(18) 2 33 = y (jj 1 cos f'i + cos £'2) — Y ( cos £i+ cos £2) und
(19) 2 S = — y sin f'i + ~ sin f' 2 ) + y (1+e) i sin St + sin &)•
Sind nun die beiden magnetischen Kurse fi und f 2 genau entgegengesetzt, so wird
demnach wird für diesen Fall:
und
und daraus
cos fi —cos f 2
sin fi —sin f 2
2 cos fi ; ebenso
2 sin fi ;
1+a =
1+e =
1 H
2
COS L, 1
' H
cos f' 2
cos £,i
u\ . „ H'2 . „
J ~smt 1 —~sml 2
2 ® — -
1 H
cos Q 1
2
sm ¿1
cos 1 2
COS fl
7/'i . H' 2 .
l jj— sin f i — -g- sm£ 2
4 sin fi
Ferner wird in diesem Falle:
cos fi + cos f 2 = 0
sin fi +smf2 = 0,