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Volltext: 7, 1884 (7, 1884)

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Aus der Gleichung (a) folgt: 
Aus der Gleichung (/3): 
(1+0) 
(1+e) 
H' i H\ „ 
— COS(,i—— COS f 2 
COS ft — COSf 2 
tf'i . „ H\ . „ 
jj-smQ\ — sm r 2 
SOT (,1 — St» £.2 
Letztere beiden Gleichungen addirt, wird, da 2+a+e = 2 2, 
//'i . ,, B\ 
(16) 
t. — 
x H cos f'i — ^ cos f' 2 J -jy- sm f'i —g- sin f' 2 
Da ferner: 
so gibt die Subtraktion: 
2 cos ft —cos f 2 2 sin ft —sin f 2 
1+0! — (1+e) = a—6 = 2 2®, 
B\ _ „ //' 2 
//'1 ,, #'2 
(17). 
2® = 
x -JJ~ cos f'i — — cos £'2 x jf sin £'» — ir sin £' 2 
COS fl — COS f 2 
SMt fl —st» f 2 
Aus Beobachtungen von Horizontal-Intensität und Deviation auf zwei verschiedenen Kursen kann man 
also 2 und ® berechnen. Sind aber 2 und ® bekannt, so kann man, wie vorhin gezeigt, aus den 
Beobachtungen von Horizontal-Intensität und Deviation auf jedem Kurse 33 und 6 berechnen und aus 
den gefundenen Werthen ein Mittel nehmen. Man kann aber auch gleich beide Beobachtungen vereinigen, 
denn aus Gleichung («) folgt, dass im Mittel: 
(18) 2 33 = y (jj 1 cos f'i + cos £'2) — Y ( cos £i+ cos £2) und 
(19) 2 S = — y sin f'i + ~ sin f' 2 ) + y (1+e) i sin St + sin &)• 
Sind nun die beiden magnetischen Kurse fi und f 2 genau entgegengesetzt, so wird 
demnach wird für diesen Fall: 
und 
und daraus 
cos fi —cos f 2 
sin fi —sin f 2 
2 cos fi ; ebenso 
2 sin fi ; 
1+a = 
1+e = 
1 H 
2 
COS L, 1 
' H 
cos f' 2 
cos £,i 
u\ . „ H'2 . „ 
J ~smt 1 —~sml 2 
2 ® — - 
1 H 
cos Q 1 
2 
sm ¿1 
cos 1 2 
COS fl 
7/'i . H' 2 . 
l jj— sin f i — -g- sm£ 2 
4 sin fi 
Ferner wird in diesem Falle: 
cos fi + cos f 2 = 0 
sin fi +smf2 = 0,
	        
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