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Volltext: Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte, 4 (1881)

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14) 
in 
Itzehoe: die 
„Itzehoer Nachrichten“, 
15) 
5 
Elberfeld: = 
„Elberfelder Zeitung“, 
16) 
2 
Wismar: das 
„Mecklenburger Tageblatt“, 
17) 
2 
Rostock: die 
„Rostocker Zeitung“, 
18) 
5 
Stettin: = 
„Ostsee-Zeitung“, 
19) 
2 
Berlin: : 
„National-Zeitung“, 
20) 
2 
do. das 
„Berliner Tageblatt“, 
21) 
2 
do. der 
„Reichsbote“, 
22) 
2 
do. die 
„Tribüne“, 
23) 
2 
do. 5 
„Post“, 
24) 
2 
do. = 
„Kreuzzeitung“, 
25) 
2 
do. = 
„Spree-Zeitung“, 
26) 
2 
do. = 
„Vossische Zeitung“, 
27) 
2 
do. der 
„Börsen-Kurier“, 
28) 
2 
Breslau: die 
„Schlesische Zeitung“, 
29) 
2 
do. ; 
„Morgen-Zeitung“, 
30) 
2 
Glogau: der 
„Niederschlesischer Anzeiger“, 
31) 
2 
do. = 
„Glogauer Anzeiger“, 
32) 
2 
Danzig: die 
„Danziger Zeitung“, 
33) 
2 
Königsberg: i 
iie „Hartung’sche Zeitung“, 
34) 
= 
Elbing: die 
„Elbinger Zeitung“, 
35) 
2 
Stargard: = 
„Stargarder Zeitung'^ 
36) 
2 
Gumbinnen: < 
die „Preussisch-Litthauisclie Zeitung“, 
37) 
2 
Thorn: die 
„Ostdeutsche Zeitung“, 
B8) ; Todenbüttel: Herr Martens (Landwirthschaftlicher Verein), 
39) = Meldorf: Herr Grühn (Landwirthschaftlicher Verein). 
c) Direkt von der Seewarte erhielten Text - Prognosen: 
40) ; Hamburg: die „Hamburger Nachrichten“, 
41) s do. der „Hamburger Korrespondent“, 
42) = do. die „Hamburger Börsenhalle“, 
43) = . do. das „Hamburger Fremden-Blatt“, 
44) s do. die „Hamburger Reform“, 
45) = Altona: die „Altonaer Nachrichten“. 
Die zahlreichen gelegentlichen Wetter-Prognosen, welche an Behörden, Vereine und Private befördert 
wurden und vielfach den Zwecken industrieller Unternehmungen dienten, sind hier nicht eingerechnet. Aus 
obiger Zusammenstellung, im Vergleiche mit derjenigen im vorigen Jahres-Berichte, ergiebt sich der ausser 
ordentlich bedeutende Zuwachs der Ansprüche an die Arbeitskräfte der Abtheilung III, zugleich aber das 
unzweideutige Zeugniss, dass die Wetter-Prognosen schon in ihrer jetzigen Gestalt geeignet sind, den Be 
dürfnissen des praktischen Lebens wenigstens einigermaassen zu entsprechen und dem Publikum nicht mehr 
entbehrlich sind. Diese Thatsachen sprechen ferner ganz gewichtig dafür, dass es jetzt an der Zeit ist, 
einen geregelten Wetterdienst in ganz Deutschland, anlehnend an die Organisation der Seewarte, einzurichten: 
der wohlthätige Erfolg wird nicht ausbleiben können. 
Die Prüfungen der Prognosen und die Publikation der Resultate erfolgte in derselben Weise wie früher. 
V. Ausserordentliche Mittheilungen, Sturmwarnungen. 
Ein eingehender Bericht über die weitere Entwickelung und den Erfolg des Sturmwarnungswesens, 
sowie der ausübenden Witterungskunde überhaupt, findet sich als Einleitung zu der „Monatliche Uebersicht 
der Witterung für das Jahr 1881“. Wir verweisen bezüglich dieser bedeutsamen Sache auf die dort 
gegebenen Ausführungen. 
Schon wiederholt wurde die Einführung des Nachtdienstes als ein dringendes Desiderat zur weiteren 
Entwickelung des Sturmwarnungswesens hingestellt, und in Hinweis auf konkrete Fälle die Nothwendigkeit
	        
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