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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, April 1937.
7 > [C,(A4+Bje#4+Bt _ C,p.e”*cosqt— C,qeP*singt+C,pe”*singt
+C, et geosqt]+C
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jer ist Ash. © 12° und B=[/_ lb L&
Eier 4 l state 2 4 * 77
ro a= 2 und b=alG, ist.
Weiter ist p= -— ALP und q = V3 (A — BJ).
Mit anfänglichem Gradientwind nehmen die Konstanten folgende Werte an:
46 — GA 4 Br4 ZP0Gs ap Se(a 4 B)
Om DE On
A ö (A + BF —(p°—q%) —2p14A +B) +2 p*
Ci BEE Cy — Gr und
A+B 2) aG, Gy
Oz A PD) A A .
2 c( a 5 + + zer‘ +B)
Beispiel. Im Koordinaten-Nullpunkt setzen wir G gleich 4 mb in 100 km;
auch möge, wenn wir uns 300 km entlang der x-Achse bewegen, der Gradient
bis zu 3 mb in 100 km abnehmen, Wie vorher ist a = 784 em* und 4 = 1.263.10—%
Die Berechnung ergibt eine Versetzung gegen höheren Druck von 14.3 km in
den ersten 3 Stunden,
Aus den Formeln geht hervor, daß die Amplituden der Schwingungen
wachsen, wenn die Isobaren divergieren, hingegen abnehmen, wenn sie kon-
vergieren,
Fall e. Änderung in G durch Druckanstieg oder Druckfall.
Hier wird nur der einfache Fall behandelt, daß wir G = Gy — G,t% setzen,
Dann sind die Bewegungsgleichungen:
dx dy
d?y dx
der + Araı = 40 — Gi
Das sind wieder die Gleichungen (4), nur mit etwas veränderten Konstanten.
Gradientwind im Anfang der Bewegung gibt:
aG 1 eG aG
A tz BA zz U os it.
a aG
Ve= zz einit—- Ze Ws
Beispiel 1. In 3 Stunden möge G von 4 bis 3 mb in 100 km abnehmen,
eine Änderung, die oft vorkommt. Mit den früher gebrauchten Werten von a
und 2 finden wir, daß sich die Partikel 13.9 km in den ersten 3 Stunden gegen
äen höheren Druck bewegt.
In derselben Zeit wird x = 263 km. Der durcehschnittliche Ablenkungs-
winkel von den geradlinigen Isobaren ist folglich ungefähr 3°. Untersuchen wir
r
dagegen 42.= At nach 3 Stunden, so finden wir einen Ablenkungswinkel von
dt
rund 9% Eine gewisse Vorsicht ist deshalb geboten, wenn man einen
Integrationsmittelwert in Berechnungen einführen will, wie dies von Raethjen!)
vorgeschlagen worden ist. Man kann auch viel extremere Beispiele als das oben
angeführte heraussuchen,
2) P. Raethjen: Zeitliche Änderungen der Horizontalwindstärke und Abweichungen vom
barischen Windgesetz. Met. Zachr. 53, 247.