Bild 10, Kalkliefernde Tier- und Pflanzenformen, deren Reste
sich im Kalksandwatt finden.
1 bis 3 Lithothamnium spez. (Kalkalge), 4 Corallina officinalis
(Kalkalge), 5 Patella vulgaris (Napfschnecke}) mit 8 Spirorbis
carinatus (Posthörnchenwurm), 6 Cyprina islandica (Island-
muschel) und 7 Echinus miliaris (Seeigel).
Bild 7, Watt 3 mit Blick auf die Mündung des Oeksfjordes nach N.
Zwischen den Schären und Klippen befindet sich das Kalksandwatt, die
‚ordersten Wattstellen links liegen noch trocken, dort Priel, der nach rechts
zntwässert (P—). Zwischen den Klippen der Insel im Vordergrund Birken-
gebüsch.
Bild 9. Rombakenfjordende
Schneeflecke auf der Berghöhe, Steile
Bergwand z. T, bewaldet. Links dunkel
das Fjordwasser, rechts grau Vorland
und Talboden (T), in der Mitte hell
Watt 4 mit Prielen (P) und Flußlauf (F1.
Mn
Br
Bild 8. Bei Hochwasser im Kalksandwatt.
Man erkennt die höchsten noch trocken liegenden Sandstellen
bei 1 bis 4.
Bild 11. Mikroskopisches Bild des Kalksandes
bei etwa 20facher Vergrößerung,
1 und 6 Kalkalgenreste, 2 Spirorbis (Kalkwurm),
3 Seeigelstacheln, 4 Seeigelstachel mit Kugel-
gelenk, 5 Seeigelschalenreste, davon zwei mit
Stachelgelenkkovpf. 7 Muschelschalenreste.