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Full text: 65, 1937

Bild 10, Kalkliefernde Tier- und Pflanzenformen, deren Reste 
sich im Kalksandwatt finden. 
1 bis 3 Lithothamnium spez. (Kalkalge), 4 Corallina officinalis 
(Kalkalge), 5 Patella vulgaris (Napfschnecke}) mit 8 Spirorbis 
carinatus (Posthörnchenwurm), 6 Cyprina islandica (Island- 
muschel) und 7 Echinus miliaris (Seeigel). 
Bild 7, Watt 3 mit Blick auf die Mündung des Oeksfjordes nach N. 
Zwischen den Schären und Klippen befindet sich das Kalksandwatt, die 
‚ordersten Wattstellen links liegen noch trocken, dort Priel, der nach rechts 
zntwässert (P—). Zwischen den Klippen der Insel im Vordergrund Birken- 
gebüsch. 
Bild 9. Rombakenfjordende 
Schneeflecke auf der Berghöhe, Steile 
Bergwand z. T, bewaldet. Links dunkel 
das Fjordwasser, rechts grau Vorland 
und Talboden (T), in der Mitte hell 
Watt 4 mit Prielen (P) und Flußlauf (F1. 
Mn 
Br 
Bild 8. Bei Hochwasser im Kalksandwatt. 
Man erkennt die höchsten noch trocken liegenden Sandstellen 
bei 1 bis 4. 
Bild 11. Mikroskopisches Bild des Kalksandes 
bei etwa 20facher Vergrößerung, 
1 und 6 Kalkalgenreste, 2 Spirorbis (Kalkwurm), 
3 Seeigelstacheln, 4 Seeigelstachel mit Kugel- 
gelenk, 5 Seeigelschalenreste, davon zwei mit 
Stachelgelenkkovpf. 7 Muschelschalenreste.
	        
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