Ann, d, Hydr. usw. 1937.
Bild 1. Blick über das Arenicolasandwatt des Wattes 1,
Man erkennt im Hintergrund rechts die Insel Risöy, links das
Festland. Im Mittelgrund flache Prielsenke, vorne Arenicola-
häufchen und Rippeln.
Bild 4. Sand aus Muschelresten und Kalkalgen mit spärlichem
Juellerwuchs, Klippen mit grubiger Oberfläche (Organismen-
wirkung, biogene Erosion).
Dr. Werner Wrage: Wattbildungen an der nordnorwegischen Küste.
Bild 2. Blick über den Süßwasserpriel des Wattes 1 auf die
insel Risöy und das davor liegende Sandwatt mit einzelnen
Steinen,
Rechts, zwischen Insel und Bildrand, erkennt man als dunklen
Strich den Steinwall.,
Bild 5, Zone des Steinwalles in Watt 2,
„inks Außenwatt mit Tangsteinblöcken. Rechts der helle
Streif neben dem Pfeil das höher gelegene Innenwatt. Block-
ımschüttetes Vorland im Hintergrund. Links unter dem Pfeil
lie beiden hellen Flecke: unsere Zelte auf Vorlandrasen im
Windschutz von Küstenklippen als Größenmaßstab. Im Vorder-
srund rechts Sandwatt mit Rippeln und Arenicolahäufchen.
rafel 17.
Bild 3. Auf den Klippen Kisöys.
Im Vordergrund Tangmassen, links das Tangsteinwatt, SZ = Sand-
zunge. Im Mittelgrund Steinwallbildung vor der Insel, die sich
über die Klippe und das Watt bis zur Festlandküste hinzieht.
Bild 6. Tangsteinwatt der Außenzone,
Im Hintergrund und Mittelgrund mehrere Steinwallbildungen,
Die Person im Mittelgrund kann als Größenmaßstab dienen,