3 Meeresphysik
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System Nordsee
4'W 0’ 4'E 8'E 12'E 4'W 0’ 4'E 8‘E 12'E
4'W 0’ 4‘E 8‘E 12'E 4‘W 0‘ 4‘E 8‘E 12‘E
Abb. 3-9: Saisonale geographische Verteilungen von Wellenhöhe, Windsee und Dünung im
Jahr2005; JFM = Januar, Februar, März etc. Nummern kennzeichen die Positionen der Sta
tionen >Brent<(l), >Ekofisk< (2), >Euro< (3), >UFS DB< (4) und >Fielgoland< (5).
Fig. 3-9: Seasonal geographica! distributions of wave height, windsea and swell in 2005;
JFM = January, February, March etc. Figures stand for stations >Brent< (1), >Ekofisk< (2), >Eu-
ro< (3), >UFS DB< (4) und >Helgoland< (5).
Die prinzipiellen saisonalen Unterschiede mit maximalen Wellenhöhen im Winterhalb
jahr und geringsten Wellenhöhen im Frühjahr und Sommer erklären sich aus entspre
chenden Intensitätsänderungen im Windantrieb (vgl. Abschnitt2.4, S. 51). Die in allen
Jahreszeiten und von Jahr zu Jahr ähnlichen Verteilungsmuster zeigen dabei von Nor
den nach Süden und zu den Küsten hin abnehmende Wellenhöhen. In dieser typi
schen Struktur des Wellenhöhenfeldes prägt sich die geographisch-bathymetrische