accessibility__skip_menu__jump_to_main

Volltext : Jahresbericht 1874

6

von  1868
bis  1874.

Wotterbücheï
und
Segolanwei-Bungen
  in  1874.

von  1868
bis  1874.

Eicgegangene
Wotterbücher
in  1874.

In  allen  7  Jahren  ist  unter  meiner  Leitung  die  Seewarte  in  Verbindung

getreten:

im  Jahr

mit  Rhedereien

und  Schiffen.

1868

42

119

1869

61

165

1870

74

146i  Kriegs-1871



79

22li  Jahre.

1872

95

204

1873

75

172

1874

69

163

Total  mit  495  Rhedereien  u.  1190  Schiffen.

im  Mittel  jährlich  mit  71  „  „  170  „
2.  An  jene  Schiffe  des  verflossenen  Jahres  1874  sind  im  Ganzen  abgegeben
159  Wetterhächer  und  113  Segelanweisungen,
und  zwar  haben  erhalten:

1.  Preussische  Schiffe  33  Segelanweisungen
3.  Mecklenburger  „  4  „
3.  Oldenburger  „  23  „
5.  Bremer  „  40  „
5.  Hamburger  „  17  „
6.  Fremde  „  7  „

zusammen  113  Segelanweisungen,
In  allen  7  Jahren  hat  die  Seewartc  unter  meiner  Leitung  vertheilt

im  Jahr
1868

Wetterbücher.
..  115

Segelanweisungen
81

1869

157

124

1870

..  144

96

1871

...  249

162

1872

,,.  .  203

......  160

1873

166

124

1874  .

159

113

Total  1193  Wetterbüchcr  u.  850Segelanwcisungen.
oder  im  Mittel  jährlich  170  „  „  121  „

3.  Von  jenen  im  Jahre  1874  und  in  den  vorigen  Jahren  ausgetheilten
  Wetterbüchern  kamen  im  Laufe  des  Jahres  gefüllt  aus  See  zurück:
von  Segelschiffen  100  Wetterbücher  mit  557  Monaten  Beobachtungen.
„  Dampfern  41  „  „  138  „  „
im  Ganzen  141  Wetterbücher  mit  685  Monaten  Beobachtungen,
und  zwar  brachten  heim

1.  Preussische  Schiffe  21  W.-B.  in.  126  Monaten  Beobachtungen,

2.  Mecklenburger  „

5  „

28

»

3.  Oldenburger  „

16  „

71

»  55

4  Bremer  „

56  ..

.,  212

1!.  'Î

5.  Hamburger  „

39  ,

.,  209

51  *1

6.  Fremde  „

4  „

,  39

51  '1

zusammen  141  W.-B.  m.  685  Monaten  Beobachtungen.
            
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.