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Full text: Jahresbericht 1871

25 
In Hamburg fiel auf einmal: 
die 
grösste Regenmenge 1868 
am 
11. August 
mit 
14.57 
Linien 
bei 
W 
Wind 
1869 
77 
3. Novbr. 
77 
10.10 
77 
77 
NW 
77 
1870 
77 
6. Juli 
77 
12.34 
77 
77 
W 
77 
1871 
7? 
3. Septbr. 
77 
14.20 
77 
77 
SW 
77 
77 
„ Schneemengc 1868 
77 
10. Februar 
77 
1.73 
77 
77 
NW 
77 
1869 
77 
16. März 
77 
3.72 
77 
77 
NO 
77 
1870 
77 
25. Dccbr. 
77 
4.83 
77 
77 
NO 
>7 
1871 
77 
30. Novbr. 
77 
5.52 
77 
77 
NO 
77 
In Cuxhaven fiel auf einmal: 
die 
grösste Regenmenge 1869 
am 
19. Septbr. 
mit 
16.12 
Linien 
bei 
SW 
Wind 
1870 
77 
6. August 
77 
19.83 
77 
77 
so 
77 
1871 
77 
25. Septbr. 
77 
15.92 
77 
77 
so 
77 
77 
„ Schneemengc 1869 
77 
27. März 
77 
4.64 
77 
77 
N 
77 
1870 
77 
12. Novbr. 
77 
3.42 
77 
77 
s 
77 
1871 
71 
30. Novbr. 
77 
3.21 
77 
77 
NO 
77 
Dafür hat Cuxhaven die 
grössere Menge 
westlicher 
und 
besonders 
nord- 
westlicher Winde, wie sich das ergiobt aus der Tabelle 
V. Die Jalircsiuciigc der Winde iu l'roceulen. 
Jahr und Ort. 
Ost. 
so. 
Süd. 
SW. 
West. 
NW. 
Nord. 
NO. 
Hamburg 1868 
9 
13 
9 
22 
18 
12 
11 
6 
» 1869 
6 
18 
9 
23 
19 
15 
7 
8 
» 1870 
8 
18 
9 
21 
14 
14 
11 
10 
» 1871 
11 
19 
8 
18 
12 
12 
9 
11 
Cuxhaven 1869 
9 
8 
13 
20 
18 
14 
11 
7 
» 1870 
9 
8 
14 
10 
16 
15 
12 
10 
» 1871 
15 
11 
13 
15 
12 
12 
11 
11 
In der grossen Menge der östlichen, dem Minderbetrage der südwestlichen 
Winde, spiegelt sich der Character des kühlen verflossenen Jahres noch einmal 
recht deutlich ab. 
Verschiedene wissenschaftliche Eingänge, namentlich eine Anzahl 
Grundprobeu der zweiten Nordpolar - Expedition, sowie desgleichen von unserm 
fleissigen Sammler Herrn Kapitän F. Niejahr sind dem Herrn Gehcimerath 
Ehrenberg zu Berlin übersandt worden. 
Eine neue Flaschenpost No. 158 desselben Kapitäns gelaugte mit einem 
Gesundheitsbericht aus Valdivia an uns. Die Flasche war seit 5. April 1871 
von 41° 43' S. Br. und 78° 42' W. Länge vertrieben an die Küste, 14 Meilen 
nördlich von Corral, von wo der Zettel per 2. 0ct./l2. Deo. nach hier gesandt 
wurde. Ihre Trift beweist die Gabelung der grossen östlichen Driftströmung um 
44° S. mittlerer Breite in einen nördlichen Arm, der die sog. Peru- oder Humboldt- 
Strömung später genannt wird, wahrend ein südlicher Arm sich nach Diego Ka- 
mirez und dem Cap Horn wendet. Noch früher sandte Herr Antonio Caballero 
aus Boca Sagua la grande iu Cuba einen Zettel aus einer Flasche No. 59, des 
selben Kapitäns, welcher die Flasche auf der Eeise von Bordeaux nach Monte 
video den 14. Mai 1870 in 27° 54' N. und 20° 10' W. über Bord geworfen 
hatte. Diese Flasche war aufgepickt zu Cay Coco, an der Küste von Cuba am 
Grund 
proben. 
Flaschen 
posten, 
und sonst, 
met. Mit 
theilungen.
	        
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