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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 54 (1926)

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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Oktober 1926, 
verwendeten |erforderlichen! 
Unter- Maulti- 
abteilungen | plikationen 
Anzahl der 
zur Analyse vorgelegten äquidistanten Ordinaten (n) 
27, 33, 39, 45, 51, 54, 57, 653, 66, 69, 78, 84, 90, 102, 
108, 114 
64, 80, 58, 92, 96, 104, 112. 120, 136, 144, 152 
25, 35, 50, 55, 65, 70, 75, 85. 95, 100, 105, 110, 115, 180, 
140, 150, 170, 180, 190 
126, 132, 188, 156, 168, 204, 216, 228 
„2 77, 91, 98, 119, 188, 147, 154, 161, 182, 196, 210, 288, 252, 
128, 160, 176, 184, 192, 208, 224, 240, 272, 288, 304 
ic 99, 117, 135, 153, 162, 171, 189, 198, 207, 234, 270, 806, 324, 
& 
10 | 20 200, 220, 280, 260, 280, 800, 340, 360, 380 
Zusammenfassung. Es wird gezeigt, daß durch Verwendung der „Rechen- 
tafeln zur harmonischen Analyse“ die Zerlegung empirischer Funktionen 
1. ausschließlich auf Additionen (und Subtraktionen) zurückgeführt 
wird, wenn von der anzunähernden Funktion 3, bzw. 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 
13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 26, 28, 30, 34, 36, 38 äquidistante 
Werte gegeben sind, 
2. falls die Zahl der gegebenen äquidistanten Ordinaten 27, bzw. 32, 33, 39, 
40, 42, 44, 45, 46, 48, 51, 52, 54, 56, 57, 60, 63, 66, 68, 69, 72, 76, 78, 84, 90, 102, 
108, 114 beträgt, so weitgehend durch Additionen (und Subtraktionen) 
zu erledigen ist, daß nur 4 bzw. höchstens 6 Multiplikationen — statt maximal 68 
bei Benutzung des gewöhnlichen „Faltungsverfahrens“ — auszuführen sind, 
3. Mit einem Höchstaufwande von 8 bis 12 Multiplikationen können 
empirische Funktionen, die durch 25, 35, 50, 55, 64, 65, 70, 75, 80, 85, 88, 92, 
35, 96, 100, 104, 105, 110, 112, 115, 120, 126, 130, 132, 136, 138, 140, 144, 150, 
152, 156, 168, 170, 180, 190, 204, 216, 228 Ordinaten definiert sind, mit den 
„Rechentafeln“ analysiert werden, 
a 
Eignen sich kurze Wellen zum Funkpeilen? 
Von F. A. Fischer, F, Michelssen und 6. Passarge. 
Im November und Dezember 1925 haben die Herren H. Mahnkopf und 
G. Passarge einige Versuche über die Verwendbarkeit kurzer Wellen (24 < 100 m) 
für den Funkpeilbetrieb angestellt, über die sie im Heft II dieses Jahrgangs aus- 
führlich berichtet haben. Auf Grund der scheinbar guten Ergebnisse dieser 
Vorversuche, die allerdings nur bei Entfernungen bis zu 5 Sm auf einem einzigen 
Schiff vorgenommen werden konnten, wurden von Juni bis August dieses Jahres 
von der Reichsmarine und der Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie 
gemeinsam systematische Versuche über die Peilbarkeit kurzer Wellen angestellt, 
über deren Ergebnis im folgenden berichtet werden soll. 
Nachdem der Sender an der Küste aufgestellt war, wurde zunächst die Peil- 
apparatur unter reinen elektrischen Verhältnissen (auf einem Holzschiff) unter- 
sucht. Das Peilgerät arbeitete einwandfrei. Der Bedarf an Hilfsantenne war 
verhältnismäßig klein. Es genügte eine Hilfsantenne von etwa 1,5 m Länge, 
Sämtliche Versuche wurden mit modulierten Wellen ausgeführt, da sich zeigte, 
laß das Peilen mit ungedämpften Wellen bei den Schwankungen des Schiffes 
große Schwierigkeiten bereitet. Bei modulierten Wellen liefert der Peiler bei 
genügend großer Sendeenergie absolute Minima von !/,° Breite,
	        
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