re. Schubert, O.: Wirkungen des Reibungsunterschiedes über See und Laud usw. 275
Strenger ist der Zu-
sammenhang zwischen der
Bremsung und der Entfer-
nung der Station vom Feuer-
schiff. Trägt man die Ent-
fernungen als Abszissen, die
Werte der zugehörigen
Bremsung bei einer Wind-
richtung als Ordinaten auf,
so erhält man für jede Wind-
richtung eine Kurve. Diese
Kurven weisen zwar in sich
starke Sprünge auf, zeigen
aber untereinander und mit
der Kurve der Mittelwerte
gus allen Richtungen eine
überraschende Ähnlichkeit,
die man fast als Parallelität
bezeichnen könnte. Daß dies
der Fall ist, trotzdem wie
erwähnt die Werte der
Bremsung durchaus nicht
streng mit der Windrichtung
gehen, läßt erkennen, daß
der Einfluß der Entfernung
den der Windrichtung über-
wiegt. Das könnte auf den
ersten Blick überraschen,
denn man möchte doch an-
nehmen, daß bei einer Sta-
tion wie z. B. Elsfleth ein
N-Wind eine geringere Rei-
bung erfährt, als ein W-
Wind, der eine viel längere
Landstrecke zu passieren
hat. Tatsächlich ist aber
sogar das Umgekehrte der
Fall, und das ist auch not-
wendig, da ja die Reibung
proportional der Geschwin-
digkeit ist. Je näher ein
Punkt dem Feuerschiff ist,
desto größer ist die Ge-
schwindigkeit eines See-
windes, noch um so stärker
muß also die Wirkung der
Reibung an dem Punkte
sein. Einen W-Wind kann
man dagegen nicht mehr als
reinen Seewind bezeichnen.
Winde aus solchen Rich-
tungen verlieren schon
weiter westlich an Geschwin-
digkeit, so daß bei ihnen
der Einfluß der Reibung
geringer sein muß, ;
Daß auch Stationen wie
Husum und Büsum bei W-
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