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Volltext : Jahresbericht 1884

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Algier.
Cairo.
Mauritius.
Tanger.
Bombay.
Calcutta.
Batavia.
Hongkong.
Manila.

16.  Afrika.
*Service  Météorologique  ä  l’Eoole  des
Sciences  d’Alger.
*Herr  Albert  Ismaluse,  Direktor  des
Chemischen  Laboratoriums.
*Herr  Ch.  Meldrum,  Boyal  Alfred
Observatory.
Kaiserlich  Deutsches  Konsulat.
Herr  Weber,  Kaiserl.  Minister-Eesident
des  Deutschen  Eeiches.
17.  Asien.
^Meteorological  Office.
*Meteorological  Department  of  the
Government  of  India.
*Herr  Prof  Dr.  J.  A.  Bergsma,  Direktor
des  Magnetischen  und  Meteorologischen
Observatoriums.
Observatorium.
Kaiserlich  Deutsches  Konsulat.
Observatorio  Meteorológique  del  ateneo
municipal.'

Shanghae.  Kaiserlich  Deutsches  Konsulat.
Singapore.  Kaiserlich  Deutsches  Konsulat.
Tokio.  ^Deutsche  Gesellschaft  für  Natur-  und
Völkerkunde  Ostasiens..
Japanesisches  Navy  Department.
Herr  Dr.  E.  Knipping,  ChiefSignalOfficer.

18.  Australien.
Adelaide.  *  Observatory.
Auckland.  Herr  B.  Dickson,  B.  A.,  Meteorological
Observatory.
Hobart,  Tasmania.  *Chef  des  Office  of  the  Government
Statistician.
Herr  E.  Nowell.
Melbourne.  ^Observatory.
Kaiserlich  Deutsches  Konsulat.
P  e  rth.  *Herr  Malcolm  A.  C.  Fraser,  Direktor  des
Observatoriums.
Sidney.  Herr  H.  C.  Bussel.
Wellington.  Herr  Dr.  A.  James  Hector,  Director  des
Meteorological  Department.

Mit  dem  Ablaufe  des  Berichts-Jahres  hatte  die  Deutsche  Seewarte  das  erste  Dezennium  ihres  Bestehens
und  ihrer  Thätigkeit  vollendet.  Es  würde  übel  angebracht  sein,  wollte  man  am  Schlüsse  dieses  Berichtes
eine  zusammenfassende  Darlegung  alles  Dessen  geben,  was  in  diesem  arbeitsvollen  Zeiträume  von  Seiten
des  Institutes  erwirkt  und  an  wissenschaftlicher  Verwerthung  in  das  nautische  Leben  in  Deutschland  übergeführt
  worden  ist.  Um  so  mehr  kann  an  dieser  Stelle  ein  retrospektiver  Blick  entbehrt  werden,  als  es  die
Absicht  der  Direktion  ist,  diesem  gegenwärtigen  Jahres-Bericht  so  bald  als  immer  angängig,  einen  Bericht
über  die  Thätigkeit  des  nationalen  Institutes  der  Deutschen  Seewarte  während  der  letzten  zehn  Jahre  folgen
zu  lassen.  An  und  für  sich  ist  es  ja  schwierig,  stets  in  einem  jeden  einzelnen  Zeitabschnitte  den  errungenen
Fortschritt  zu  deiiniren,  sich  desselben  vollständig  bewusst  zu  werden,  weil  mit  einer  jeden  Etappe  voraus
sich  gleichzeitig  der  Standpunkt  des  Urtheils  erhebt  und  dadurch  gar  leicht  der  Maassstab  des,  in  den  einzelnen ­
  Zeitabschnitten  Erzielten  nicht  strenge  definirt  und  objektiv  genug  gegeben  ist.  Getrost  aber  mag  es
die  Direktion  dem  ürtheile  aller  Jener  überlassen,  welche  sich  der  Mühe  unterziehen,  die  einzelnen  Jahres-Berichte
  zu  studiren  und  daraufhin  ein  Urtheil  über  das,  was  in  dem  Dezennium  1875—1884  erzielt  wurde,
zu  gründen.  Begreiflicherweise  werden  Vorurtheile,  Unwissenheit  und  leider  auch  Leidenschaftlichkeit  das
Urtheil  trüben,  allein  das  in  den  Jahres-Berichten  niedergelegte  Material  wird  genügen,  alsdann,  wenn  jene
Momente  der  Störung  des  Urtheils  geschwunden  sind,  die  Leistungen  des  Institutes  nach  ihrem  wahren
Werthe  erscheinen  zu  lassen.

SCHLUSS.
            
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