Deutsche Seewarte.
Mittel, Summen und Extreme für den Monat April 1879 aus den meteorologischen Aufzeichnungen der Normal-Beobachtungsstationen an der Deutschen Küste,
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Die monatlichen Extreme sind für das Barometer den regelmässigen Beobachtungen zu den 3 Terminen am Tage entnommen und stellen daher nicht die absoluten Extreme dar. Diese waren nach den Aufzeichnungen der Barographen in Memel 763,9 mm, Va m.
ım 1. und 741,6mm, Ih p. m. am 18., in Neufahrwasser 762,9 mm, 1l a. m. am 1. und 741,0mm, 9lh a. m, am 19., in Swinemünde 764,7 mm, 8ht p. m. am 30. und 742,0 mm, 2a, m. am 13, und 10h p.m. am 22., in Wustrow 764,7mm, 8% p. m, am 30. und 743,6 mm, 1 Aug te
Hamburg 765,6 mm, 12m, am 29, und 743,5 mm, 12h m. am 3., in Keitum 764,9mm, 11% a,m, am 25. und 745,6 mm, 12% m. am 3. — Die mittlere Temperatur wird auf dreierlei Weise berechnet, als 1 8a. +8p.), 1/8 Ba. + 2p. + 8p.) und 1/2 (Max, + Min.) Für T 3 onate
September bis April wird der Durchschnittswerth aus der ersten und zweiten, für Mai bis August aus der ersten und dritten Kombination als allgemeines Temperaturmittel angenommen. was dem wahren Mittel sehr nahe entspricht. Für alle übrigen meteornlogischen Elemente sind dagegen
Jie Mittelwerthe als blosse arithmetische Mittel aus den 3 Beobachtungsterminen berechnet, 2 . . . . Grö cht
In der Zusammenstellung für die Dekaden sind als Tage mit Niederschlag alle gezählt, an welchen Regen, Schnee, Hagel oder Graupeln fielen, ohne Rücksicht auf die Quantität; Tage mit blossem Thaufall sind ausgeschlossen, auch wenn dieser eine messbare rösse ni ©
Als Tage mit starkem Wind sind alle gezählt, an welchen die Geschwindigkeit des Windes wenigstens im Mittel einer Stunde 10m per Sekunde erreichte oder überstieg. Der letzte Theil desselben Horizontal- Abschnitts enthält‘ das Procentverhältniss der Windrichtungen in den dre
Dekaden, jedoch für die Stationen an der Ostsee und an der Nordsee in je eine Zahlenreihe zusammengezogen, Hier, wie in der darunter stehenden ebensolchem Tabelle für den ganzen Monat und die einzelnen Stationen ist, um die ‚Lage der Luvseite anzudenten, von Je UA tar
gesetzten Winden überall der häufigere durch fetten Druck hervorgehoben. Der letzte Horizontal-Abschnitt giebt für jedes bürgerliche Datum die mittlere Windgeschwindigkeit ohne Rücksicht ‚auf die Windrichtung an, wie dieselbe sich aus den Aufzeichnungen der Registrir- a A
ergiebt, bei der Robinson’schen Annahme, dass der Weg der Schalenmitten !/3 des Windweges betrage. (Die Anemometer sind ganz übereinstimmend in derselben Werkstätte konstruirt und möglichst frei aufgestellt.) Das Mittel dieser Werthe oder die mittlere Windgeschwindigkeit des
yanzen Monats findet man in der vorletzten Snalte des nächst oheren Horizontal-Ahschnitte - danahen ist das Datum der Tage angeführt. an welchen die Windgeschwindiekeit im Mittel mindestens einer Stunde 15m per Sekunde erreichte oder überstieg,
Die Direktion der Seewarte
Nr. NanmavarNo full text available for this image
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