563
Ve SE a OEL Fi EN) SR doieen ammadna ) aab wu yo
Aus den Reiseberichten S, M. S. „Luise“, Korv.-Kapt. Schering”
= = My r. =. > EHE aa 8° arannii Zack fan A
Ayr 31 Jülig: JS‘ dat 8) MUST, Ele on Hongkong aus. dis Heimreise nach
Europa’an, Hächdem‘ das‘ Schiff uf der ostasistischen Station; Nom 20, April 1879
bis zu diesem Tage verweilt hatte. „Zunächst ‚besuchte‘ Zwiseg. in, den, Monaten
Juli und Auglist Sdigon (8. As, 948), Singapore, Fo Lödfr ODE Meuritiun und
Tamatave auf‘ Madahasklr "und ‚ankerte” am, 9. September auf der Yhede, von
Simonstown!‘! Von dort Nette“ Luise“ die. Reise. am. 14. September forkı und
langte: am 4.“Növember. in‘ Plymouth und: am 9. ih. Wilhelmshaven an... 07}
-“ Den “Berichten "des ‘Körv.-Kapt. Sch6öring, ehtnghmen. ‚wir nachstehende
Notizen. 1 AL JS ES A u DT AN EUR A a
OL FT gi ndsH anowosomank At Ele ‚nano nonoil US 1ONOIIEaw
‘ib 974 FAngegelung "vor Port Louis auf Mauritius 2)! 0007
‚Dis Atgegelü‘ der“ Insel Bietet Keine‘ Schwierigkeiten. ..Von. Norden
kommend; “wurde !das Feuer" yon Flat-1.. schön. auf 80.Sm: vom Topp. aus
sichtbar,“ Bis zur Rhede“ vor Port Louis, "auf welchei. Sich‘ in.der Nähe .des
Feuerschiffes der“Ankerplätz Befindet; sind keine. Hindernisse... Dig Rhede. ist
während ' der“ guten Jahreszeit‘ vollstäudig geschützt und sicher,..da. sie ‚an der
Leeseite ‘der‘Insel Hegt; und der Wind wegen der davor liegenden; hohen Berge
hier nur ‘schwäch‘ weht. ” Vol. ’der Rhede aus, geht‘, eine, schmale ‚Rinne- in ‚den
eigentlichen Binnenhäfen,‘ der‘ sehr “eng ist Die Einfahrt., ist. mit: schwarzen
Tonnen an B.B. und rothen an St..B.. gekennzeichnet, | Aufserdem befinden sich
noch eine Menge Tonnen im‘ Hafen, welche theils zum Verholen der Schiffe gegen
den Wind, bezw. zum Schwaien, besonders aber, zum Festmachen ‚dienen; „Ge-
ankert wird im Hafen nicht,” sondern“ es wird vorn ‚und‘ hinten. mit „Trossen
resp. Ketten, welche ‘sich ‘an? den Mooringsböjen” befinden, festgemacht.. Im
Hafen lagen eine Anzahl von grofsen Kauffahrteischiffen,. welche. sich. zu ‚der, zur
Zeit (Anfang August) beginnenden Zuekerernte dort eingefunden hatten. „; Kriegs-
schiffe wurden nicht angetroffen. *"; SH40NEAN 8 HET A aaa
Von dem Feuerschiff ab‘ herrscht Lotsenzwang., Kriegeschiffe werden
in der Regel vom‘ Hafenmeister "hineingelotst und ‚an der betreffenden Stelle
festgemacht, wozu Leute von. ihm bereit gehalten werden. Boi meiner Ankunft
war derselbe auf einer Dienstreise auf der Insel begriffen, und kam ein Hafen-
lotse mit einem kleinen Dampfer. etwas aufserhalb. des Feuerschiffes. an ‚Bord.
Es ist rathsam, vorn und hinten je zwei Trossen bereit zu. halten, sowie zwei
Booto zum Ausfahren derselben in..dem Häfen herunterzufieren. ., „:,
Zum Verlassen‘ des Hafens wird das Schiff mit Trossen :geschwait resp.
hinten festgehalten und vorn gefiert, so dafs der stets aus dem Hafen ‚wehende
Wind das‘ Vordertheil' des Schiffes herumschlägt, ‚bis Kurs: aus dem Hafen
gesteuert werden kann. Der Gebrauch der Maschine bedarf viel Vorsicht, da
der Hafen mit Tonnen übersäct ist. Nachts ist es. schwierig, ‚den Hafen ‚zu
verlassen. ) A une
2. . Bemerkungen über Tamatave auf Madagaskar.®) a
„Bei dem schönen, ruhigen‘ und klaren ‚Wetter bot die Einfahrt keine
Schwierigkeiten; bei unklarem Wetter würde der Mangel an jeglicher Landmarke
unbequem‘ sein.“ “Lotsen ‘sind nicht vorhanden. ; Das durch Peilungen zur Ein-
fahrt‘ in den‘ Direktionen, und. auf der Karte bezeichnete Kap Tanio oder Clump
Point, welches NWzN peilen "soll, um mit, dem gegebenen Kurse in den Hafen
zu steuern, ist leicht Zu finden, ı a NE
„Auf det beiden; vor dem. Hafen. liegenden‘ Riffen, Great Reef und Point
Reef, stand‘ trotz ’des tuhigen Wetters eine starke Brandung, welche die offene
Einfahrt gut “erkennen liefs.“ Der. Göbrauch des‘ Lothes. ‚ist: demnach sehr zu
empfehlen und ‘mit geringer Fahrt in den Hafen zu gehen.‘ Ich ankerte genau
auf dem in der Karte und den Directiönen angegebenen südlichen Ankerplatz
auf 17m Wasser, mit 85m St. B.-Kette. Beim Einkommen, war .der Wind süd-
lich .in Stärke Ze kn x Hw oabrw alla ann O4) sack RI OH
AHSHaA Anis sumägteV asdhetol0 untedt usddednyiine omas
) S. „Ann; 4. Hydr.‘ecte.* 1879; -pag; 191; 245; -394; 616; 1880 pag, 58, 543.
?) Vgl. „Ann. d. Hydr. etc,“. 1876, pag: 846; 1877; pag. 285; 1878, pag. 157.
3) Vgl. Findlay, „Sailing Dir. for the Indian Oc.“ (1876), pag. 413; Horsburgh-Taylor
„Che India Dir.“ pag. 531. .
Ann. d. Hydr., 1880, Heft XI (November).
Vo Mg FOREN
ya fur
3A:
NEE