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Zweifel” daran; dafs‘ die “heftigen ‘N jederschläge ‘im vorderen Theile des Wirbels
jedenfalls “keine untergeordnete‘ Rolle Bei”’der ” föortwährenden ‚Neubildung“des-
selben spielen?” 9400 SL Engita »ah yore gab a PRO 20 SE
Die‘ Regenmehgen vertheilen“ sich; wie‘ Lölgt,# auf''die ‘dervBreiteiinach
von Süd’ nach Nord geordneten‘ StatiöneisuD 4000, bag "n092s0, ı3emdinbt.
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#1 °Die’vorstehende Tabelle: Zeigt ein bedeutendes Maximum der !Regenmeuge
bei Kinkazan‘ in38° N-Bri! mit“ einer‘ ziemlich "regelmäßigen ABnaähme: nach
Süd und näck Nord. “Mehrere Flüsse“ im‘ Miyagiken, der” Gegenü:westlich won
Kinkazdn, stiegen‘ 5,5 bis: 6m’ über“ den‘ gewöhnlichen Stand:i 1er EI8E sterur
" Wenn: man (wie in‘ Fig. 1)" für: möglichst viele Zeitpunkte die Lage: des
Centrums bestimmt‘ hat, findet man auch leicht durch Interpolation: die: Zeity:zu
welcher das-Centrum irgend-ein Schiff oder eine’ Station-passirte; fällt man von
der Station: ein‘ Loth auf“ den zunächst liegenden Theil :der: Bahny 80 :giebtidie
Entfernung ‘des Fufßspunktes‘ des 'Lothes> von“. der‘ nächstvorhergehenden and
nächstfolgenden Position‘ genügende“ Daten zur‘ Beantwortung: der Frage: an die
Hand. Wäre nün ein Teifun“ immer regelmäfsig” entwickelt;“so:: mülßsteijeder
Beobachter zur Zeit, wo’das“Centrum passirte; auch: den niedrigsten: Barometer-
stand notiren. Das’ war aber iv-diesem: Teifun ‘nicht “immer *der Fall: is Nach
den zu Gebote stehenden Beobachtungen wurde auf 35°-=36° N-Br:das Minimum
des Drucks erst wach dem Passiren des Centrums beobachtet (s.: af: IL, Fig. 9a),
auf 38°—44° ' etwa- beim Passiren“ des Centrums” (Fig. 496); yon: 47°— 52°
dagegen vorher" (Fig. 9c):'“!‘Giebt man: die Neigung“ “der gedachten -Teifun-
Achse mit Bezug auf die Richtung an, ‚in‘ welcher das Centrum: fortschreitet,
so könnte man sagen, in niedrigerer Breite war die‘: Achse rückwärts geneigt
(Fig. 9a), in mittlerer Breite‘ gerade .(b) und‘ in. :höheren Breiten‘ vorwärts
geneigt (ce). 14) HE . Ch . .
Die /gröfste‘ Heftigkeit ‘zeigte der‘ Teifüh: Zwischen: 38° und 44° N-Br;
wie eben bemerkt,‘ war hier die Achse nahezu senkrecht; :auf 38°—39° wurde
der stärkste Niederschlag beobachtet‘ und: auf 38°—42° die gröfste Geschwindig-
keit des Centrums; ‘Es scheint‘ dies ' kein‘ zufälliges: Zusammentreffen zu sein.
Die‘ Zeichnungen Fig. 9° a,b und :c. machen ‘beinahe‘ den Eindruck eines
durch‘ det“ vorahschreitenden‘ Wirbel erzeugten‘ Minimums (a), des Teifuns. in
voller Entwickelung (6) und endlich des’ermatteten Wirbels, der jetzt die. gröfste
Mühe hat, mit dem flüchtigen Minimum: gleichen: Schritt zu: halten‘ (c).
„Weitere“ Aufschlüsse über ‘die Form! und: Aenderungen: derselben geben
die Barometer“ Kurven (s.: Taf" 1IE Fig 11)76 Unterhalb: der Kurven . ist. ein
Seemeilen-Mafsstab gegeben, der aber nur für‘die vier unteren voll ausgezogenen
Kurven gilt. Die kurzen, horizontalen, mit 750: etc. bezeichneten Linien an
und‘ unter dem Kurven geben“ den “Barometerstand‘ in mm.an;‘ die Zahlen ober-
bezw. unterhalb ‘das Datum:'per Mittagszeit, . ineinzelnen‘ Fällen auch die Stunde.
Die ‚den‘ niedrigsten Bärometerständen‘ entsprechenden Nord-Breiten ‘sind für
„Prinz Adalbert“ 38°, 5 Kumamoto Maru“:39% „Nosshafu“ 43° und „Pioneer“ 52°.
Beiden ausgezogenen Kurven” Fällt” uns” zunächst ‘die Ungleichheit - der
beiden‘ Aeste- auf,“ vor dem“ Cehtrüm' ist- der Fall ein? plötzlicher, hinter.dem
Centrum ’das- Steigen ein allmählicheresi“ Auf‘ höherer: Breite, 43° Nord, ist
dieser Unterschied nicht‘ Fo “auffällig! wie in niedrigerer; 39° und. 38° Nord. Auf
letzterer Breite ist’ die Form’ mehr “die eines Trichters; auf 52° N-Br mehr die
giner flachen Schüssel. "In ‘höheren Breiten: wurde der Sturm also auch viel
»her durch einen beträchtlichen Fall des Barometers angezeigt, als in niedrigeren.