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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 8 (1880)

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Die mittlere istündliche Geschwindigkeit!smit welcher das Centrum vor- 
rückte, war: also ‘mit. Ausschlüfs T:der weniger veichenen © Positionen? üror_ dem 
13. September. Mittags 20-Sm+die Stunde; die ‘höchste:60 ‚Smid9s0s g9bal’- Her 
Da. Sturmcentren: wohl nut‘ selten“ mitteiner Geschwindigkeit vor 40-his 
60 Sm: p. h.fortschreiten ‘and’ bei Teifunen insbesondere, esöviek mir? bekannt - 
noch niemals:,eine. "solche Zahl naächgewieser ist;/schien ‘es geboten, :udie Kon“ 
struktion wenigstens für‘ -die' drei -!Beobachtungstermine’= 414; September! 8 g 
Mittag. und 2:p;“ zu wiederholen‘ und ‘hier mitzutheilenT-Für’ die“8- a.“ Position 
benutze ich nachstehende zwei Beobachtungen‘) für ’ die “beiden anderen“ je” die * 
sechs‘ günstigsten,?415.L-0nlıy L S00b10W02 JUUß49C YONnEI0 MUb EIG in4de 
aanaebaex asleans SHOZ 006 gov Aalthr6a moadjorsib sinb dgant- 
“Uhrzeit a. m: [Windricht: u. Stärke [Luftdr. 700 mm +; Ührzeit a: mi [Windricht, u: Stärke ]Luftdr. 700 mm -+ 
J. M. B. D. „Kumamoto Maru“ (8) S. M. SA, Prinz Adalbert“ (8) 
WE TT ANED AM eg Fan 88 Ar a eh CE SIE DS BEE 
N NN 5. 15mjp. SEwObeR Abb nor sm 
6 45 NNE 58 [7 988,0. 4f f Say J0—11. 1; ‚or 301 x 
WR ; 3 105117 zu 29,3 
SyW: 017 0] 10t 30,8 
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"a, in 870775 Nr, 114° 87 Olg__ 
Aus diesen Beobachtungen‘ folgt; "dafs: (3) und-(4) :um“81 157 ar gerade 
entgegengesetzte Winde: hatten, N: und! S;‘“ dafs: (4): viel"stärkeren Sturm und 
einen tieferen Barometerstand hatte‘als (3); und endlich;! dafs“ der“ Wind ‘sich 
bei (4) in einer Stunde:um 8 Strich: änderte, von E auf: S; während: er bei: (3) 
fünfmal langsamer herumging. dc Wenn “zwei Schiffe in“ der-Nähe‘des- Centrums 
gerade entgegengesetzte Winde beobachten, liegt‘ das Centrum“ Zwischeh beiden; 
es befand sich also in unserem Falle. um 8” 15 a: auf der‘Geraden 4 (8: Taf-Il; 
Fig. 4) zwischen (3) und (4), näher bei (4) als bel” (3):''""Da: (3) nur mit einem 
Aneroid versehen war, dessen Angaben ‚nach. gleichzeitigen Beobachtungen: in 
Hakodate um — 1,3mm verbessert angeführt‘ sind, so kann man der kleinen 
Differenz von 0,4mm. bei den tiefsten Barometerständen „kein grofses Gewicht 
beilegen, aber der viel schnellere ‘Windwechsel. bei (4)..Jäfst..darauf ‚schliefsen, 
dafs (4) viel näher beim Centrum war‘ als (3), Theilen wir also u (= 120 Sm) 
in drei gleiche Theile, so lag das Centrum. um 8* 15% etwa beim ‚ersten Theil- 
punkt von (4) aus gerechnet. Weiter‘ nach. Westen; auf wu könnte man das 
Centrum nach. den Beobachtungen wohl schwerlich verlegen. Gehen wir von 
der so gefundenen Position für 8 15” um. 2 Sm weiter südlich, entsprechend 
dem Fortschreiten‘ des Centrums während 15 Minuten, so. erhalten wir eine 
ziemlich genaue Position für 8 a. am 14. September. ' 
Die vorstehenden Beobachtungen geben zugleich ein‘ Beispiel der einzig 
möglichen Bestimmung ‘des Richtungswinkels aus. nur zwei. Beobachtungen. Die 
Schiffe befanden | sich; WNW*%/4N—ESE*/4S.- von: einander, woraus sich der 
Richtungswinkel S—WNW3/4N. zu 10%4 Strich ergiebt. 75 
Die Mittag- und :2 p;-Positionen wurden aus. den. folgenden Beobachtungen 
bestimmt: U ‘ IF nn 
(3) J.M. B. D. „Kumamoto Maru“: Mittag. 38° 46‘ N-Br, 142° 6* O:Lg, 
(4) 8. M. S. Pring Adalbert“ — — z — 37° 459 — "144° 399 
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(7) J.M. B.D. „Takachiho Maru“: Mittag 41° 49! | 139°57° 
(8) J.M. B.D. „Seiriol Maru*} Ga or ar 06 Hdkodate ‘ 
(15) Sch, „Ötsego*: —— I [an Shikotan a 
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(34) Leuchtthurm Nosshafu: Mittag 0} he m 
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