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2:.Die Ansegelung- des: Hafens y ön Halifaxsisg nach einem Bericht
des: Kommandanten: SM. Sa, Medusa“,, Kory;-Kapt; Matthesan,;.Infolge.der
sehr ‘häufigen; und: ‚anhaltenden Nebel und; der ganz unregelmäfsigen, Strämungen
ziemlich erschwert. Da: die: Küste ziemlich. niedrig und, ;die, Hafeneinfahrt. für
Schiffe, .die von Westen:.kommen, schwer auszumachen, ist, so, wird,AieAn-
steuerung -des: Feuers von .Sambro mit. einem; iguten Mittagsbesteck; ‚besonders
anzurathen sein.: Die: Lotsenschoner kreuzen zwischen SambrgyungiDepil-1.,
und ist es nothwendig,‘;einen, Lotsen an Bord zu nehmen, da nur diesem die
Stromverhältnisse. bekannt -sind;:.;!
Zur Ausrüstung. von Schiffen ist Halifax sehr geeignet; Proviant, Inven-
tarien und Materialien sind in grofser Auswahl stets vorräthig und können in
kurzer Zeit geliefert werden. Es befinden sich namentlich hierselbst große
Lager von Salzfleisch und Trockenproviant unter Zollverschlulß, Ersteres wird
von den Vereinigten Staaten Amerika’s und von der Prinz Edwards - Insel
eingeführt.
3. Quinhon in Cochinchina. (D.S.)!) Ueber die Ansegelung dieses
Hafens im NE-Monsun macht Kapt. H. C. Brockwoldt vom deutschen Schiffe
„Marco Polo“ folgende Bemerkungen: ;
„Am 4, Januar 1879 um 11° a. m. ankerten wir aufserhalb der Barre von
Quinhon in 9m (5 Fad.) Wasser. Der Wind war zur Zeit N bis NNE, stürmisch,
mit heftigen Stofswinden, ‚weiche von den Bergen herab fielen. Auf dem Anker-
platze lag das Schiff vor dem Winde‘ gut) geschätzt;‘aber nicht vor der See.
Die hohe östliche Dünung, .. welche .hereinlief, und..das Schiff. heftig schlingern
machte, ‚stand ‚auch auf der.Barre, .so dafs ein; Schiff, von 4. bis 4,5m (14 bis
15 Fuß) Tiefgang nicht ohne aufzustofsen. über ‘die ,Barre; kommen Konnte.
Der stürmische. Wind aus NNW bis NNE.: sollte. schon, den ganzen Dezember
hindurch ‚geweht haben. ‚Zwei deutsche Schiffe hatten zur Zeit, unserer Ankunft
schon,:. das . eine. zehn,., das andere acht Tage, vergeblich ‚auf, besseres, Wetter
gewartet; um. ‚einsegeln: zu können, und..kamen ‚erst, eben so wie „Marco Polo“,
nach. ‚weiteren. drei Tagen, ‚als.; der ‚Wind. ‚und .die Dünung-sich etwas gelegt
hatten, über die.Barre. ‚Wir. passirten ‚die Barre um 10" a. m..und hatten nicht
weniger. als 4,5m .(15 Fufs): Wasser. „Der. höchste Wasserstand: tritt; im NE-
Monsun. ‚immer um:. 3* bis ‚4* pm... ein; ‚zu welcher,.Zeit 5_bis 5,5m (17 bis
18 Fuß ‚engl.). auf..der Barre, stehen ‚sollen... Es ist, hier nur einmal in 24 Stun-
den Hochwasser. „:Der.: Strom: Täuft. immer. AUS. ea ap du ;
‚Nachmittags holten ‚wir. .das, Schiff, vermittelst. Warpanker und Leinen nach
dem. Südende von. Sandspit,.. Am ‚nächsten Tage, begann,es wieder von Norden
zu wehen, und: wurden. wir; infolge dessen abermals vier Tage, lang am Weiter-
kommen ‚verhindert, denn..das. Fahrwasser,ist. zu schmal, um das Kreuzen zu
gestatten, und: es war. zu, viel, Wind. da; als dafs. wir, das, Schiff hätten verholen
können. . Als der. Wind. am 12. Jannar- etwas: abgenommen hatte, gebrauchten wir
noch: zwei. Tage,. um; vermittelst Warpens, den Ankerplatz im Hafen zu erreichen.
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t). Vgl. „Ann; di Hydr, :eto.“; 1877, pag; 451, 1880, päg.; 338, . und: „China Sea Directory“.
Vol. ILL, 1879, pag. 359, 747 ATI EdORU "a8 holt
Ann. dd. Hydr., 1880, Heft IX (September).