+59
Tabelle IV.
A -92B
Au 25,3 Z06
175 36,4 346
1894 37,5 365
1827 39,8 1844
301 42,3 32
1985 42,8 1838
1899 14,7 3386
189 46,0 271
3335 16,1 277
186 47,4 41
1920 47,7 207
174 50,2 31
1500 52,7 130
43 56,9 | 331
187 58,0 1822
164 62,2 1427
147 69,3
|
A -+92B
Sek
76,5
76,6
77,9
81,4
23,5
86,1
90,4
4,6
6,1
26,6
120,6
121,1
131,5
147,0
165,8
180,4
ıl.
Während im vergangenen Jahre (1878—79) nur die im Besitze der
Kaiserlichen Marine befindlichen Chronometer einer Prüfung unterzogen wurden,
waren zu der diesjährigen (1879—80) Prüfung, nach ergangener Aufforderung,
von verschiedenen Fabrikanten 22 Chronometer eingesandt worden, so dafs im
Ganzen 51 Chronometer der Prüfung unterworfen werden konnten, welche sich
nach ihren Verfertigern und Anzahl, wie folgt, vertheilen: Knoblich 11, Eppner 11,
Tiede 8, Ehrlich 6, Nieberg 6, Bröcking 5, Cox 2, Frodsham 2 Chronometer.
Die neu eingelieferten 22, als letzte in der Tabelle V angeführten Chrono-
meter sind nachstehend zusammengestellt:
Eppner No. 215, Kompensation nicht näher bezeichnet
” ” 220, » » ”
Bröcking „ 916, Hülfskompensation
335, Airy’s Kompensation
758, Gewöhnliche Kompensation
I55,
381,
50,
Airy’s” Hülfskompensation
Gewöhnliche Kompensation
Hülfskomnensation für Kälte
y
32h,
"60
>48
” »
» . » „»
Gewöhnliche Kompensation
” x ® ”
Kompensation nicht angegeben
n
Nieberg
A
re
se
Ne
>09
505,
710,
10:, ” % »
1949, Hülfskompensation nach Kulberg
2004, ” ® ”
» » 2008, ; eu
Zur Aufnahme dieser Chronometer diente ein dritter Kasten in dem vor-
her genannten Zimmer, Sämmtliche Chronometer wurden in der Zeit vom
6. November 1879 bis 5. März 1880 einer Kompensationsprüfung unterzogen in
der auf der Chronometer-Konferenz vereinbarten Weise, wie diese im vorher-
yehenden Abschnitt näher erörtert worden ist. Die Vergleichung mit der
Normaluhr geschah mittelst Chronographen, eine Methode, welche alle wünschens-
werthe Genauigkeit gewährt und erlaubt hat, den mit der Vergleichung einer