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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Januar 1943,
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Wien und Prag behandelt wer-
den. Sie sind gering; ein Zeit-
glied ist kaum erkennbar. Die
Streuung der Differenzen ist
merklich kleiner als die der Werte
selbst: der Temperaturgang bei-
der Stationen ist also sehr gleich-
mäßig gewesen, Das gilt, obwohl
doch schon bei der absoluten
Größe der Temperatur ein säku-
lares Glied von Einfluß ist, Dies
ist also für beide Stationen von
genau gleicher Größe gewesen,
7c, d. Die Differenzen Prag
und Wien gegen Berlin ver-
halten sich demgemäß sehr analog.
Beide Male ist der „zeitliche Kf.“
groß, negativ (die Differenzen
nehmen ab!) und reell, wie schon
hervorgehoben wurde. Auch der
Quotient Q des Abbe-Helmert-
Kriteriums ist sehr hoch. Dies
ist stets derFall, wenn sich die
Differenzen langsam ändern, also
eine lange Periode vorhanden ist.
Darauf deutete auch schon die
Differenz Berlin-Leipzig; nur sind
7 Einzelwerte knapp zureichend.
Hier aber sind die Werte Q so
groß — 5 bis 6 statt 1 —, daß
nur eine lange Periode in Frage
kommt, Demgemäß wird bei An-
nahme eines linearen Zeitgliedes
für die Differenzen Prag- Berlin
und Wien-Berlin die Streuung der
Differenzen kleiner, wenn auch
nicht in dem Maße, wie man er-
warten könnte. Dies, wie auch
der Umstand, daß der Quotient Q
auch nach der linearen Re-
duktion größer als 1 bleibt, und
zwar immer noch merklich, zeigt
nur, daß eben eine rein lineare
Periode nicht anzunehmen ist.
Es walten hier bei den Tempe-
raturdifferenzen anscheinend
dieselben Verhältnisse vor wie
bei den Temperaturen selbst. Das
ist leicht erklärbar, Als Arbeits.
hypothese — aber nicht als
mehr — möchte ich annehmen,
daß eine zunehmende Maritimität
des Klimas sich in Berlin stärker
ausgesprochen hat als in Prag und
Wien. Das muß natürlich auf die
Differenzen wirken: wenn Berlin
relativ wärmer geworden ist, 80
ist dies auf die „zu milden Winter“
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