Immler,;W.: Großkreisbogen und Großkreisbeschickung
D67
_._ Tz*int
Ä= Ty— Kg cos 1
ig Am — WEB
tg (en — Bi) = 1a
Setzt man die gegebenen Werte in diese Beziehung ein, so läßt sich nach
einigen Umformungen beweisen, daß \
am — A = zZ
wird, Damit aber wird .
hs U — z
Für die stereographische Polarprojektion läßt sich also dieselbe Beschickungs-
tafel für die Großkreisbeschickung auf die Kartengerade verwenden, wie sie für
die Merkatorkarte aufgestellt wurde mit der Maßgabe, daß der zweite Teil voll-
ständig entfällt und dafür am — ßı = x gesetzt wird, Da +> u wird, wird in
der stereographischen Polarprojektion u, entgegengesetzte Vorzeichen erhalten
wie u in der Merkatorkarte. Da in polnahen Gegenden S— ur und sehr
klein wird, empfiehlt sich eine Tabellierung nach x — u, also direkt nach u,, wo-
durch die Intervalle sehr verengt werden können. ;
Projiziert man das Kugeldreieck PAB in eine winkeltreue Kegelkarte, so
geht zunächst der Längenunterschied | über in den Winkel y = 1sin 9, wobei zo
die Breite des Berührungsparallels des Kegels ist, Damit wird dann ß, + ßa
= 180° — 4%
Zunächst ist nun wieder
u, = f, — a, = U — (cm — Bl);
= By = UA — Al —
1 bb. ln,
tg u = Ig 800 BD Mg zn
; 1
| b 57
az
ww
1
3
at
Nach dem Projektionsgesetz der winkeltreuen Kegelkarte wird PA =r, eine
. . sin ” — Si
Strecke, die proportional cotg (45° + 2) Pe 7 4970 ontsprechend PB =r,
= e48i0% wird. Dadurch wird
Tz (— Dr + SP) 80 —B8l0.0
— ==. = €
N
= Msiny __siny_
A Tı— 126087 eBS0_ e08y
man ersetzt ß, durch u—--
Dadurch gehen die obigen Gleichungen über in
A (3) + (€ ‚—w)
m 2 2 =
und zur Berechnung von x erhält man
X
HT say
Ypigmig 3 TE
Li
eBainge 3 15 ig ZZ
us EB z Bang z Bang
® —1 za EA za Zn