Bezeichnung
Abkürzung
Einheit
Initialisierungswert
(,,spinup“-Lauf)
Phytoplankton-C
phc
mmol C-m" 3
0.6225
Zooplankton-C
zoc
mmol C-m" 3
0.275
Detritus-1-C (langsam sinkend)
die
mmol C-m" 3
0.06625
Detritus-1-N (langsam sinkend)
dln
mmol N-m" 3
0.01
Detritus-2-C (schnell sinkend)
d2c
mmol C-m" 3
6.625-10" 4
Detritus-2-N (schnell sinkend)
d2n
mmol N-m" 3
0.0001
Detritus-Karbonat/Kalzit
dsc
mmol C-m" 3
9.464-10" 4
gelöst, org. Kohlenstoff
doc
mmol C-m" 3
0.33
gelöst, org. Stickstoff
don
mmol N-m" 3
0.05
Bakterien-C
bac
mmol C-m" 3
0.2
Ammonium
n4n
mmol N-m" 3
0.2
Sauerstoff
o2o
mmol CB-m" 3
280
Tabelle 3.2: Anfangskonzentrationen der biologischen Modellvariablen für den 1. Januar, 0 Uhr.
Bezeichnung
Abkürzung
Einheit
Quelle
gelöst, anorg. Kohlenstoff
die
mmol C-m' 3
Kempe und Pegler (1991)
Nitrat
n3n
mmol N-m" 3
WOA 32 2001 (Conkright et al„ 2002)
Tabelle 3.3: Initialisierungs- und Randdaten.
Flusseinträge
Die Einträge der größten Flusssysteme in die Nordsee sind bei Patsch und Lenhart
(2004) beschrieben. Für die Simulationen wurden die Nährstoffeinträge von Nitrat und
Ammonium sowie die Einträge von gelöstem anorganischen Kohlenstoff berücksichtigt.
Die Einträge der Flüsse wurden von Pätsch und Lenhart (2004) als tägliche Frachten
berechnet und für diese Untersuchungen unverändert übernommen (s. Tabelle 3.4). Die
größten Nährstoffeinträge erfolgen über den Rhein mit seinen Nebenarmen und über die
Elbe. Die Einträge von partikulärem organischem Kohlenstoff sind nicht berücksichtigt
worden.
32
World Ocean Atlas