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Volltext : 33: Nordsee und Deutsche Bucht 2002

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BSH

Ozeanographischer  Zustandsbericht

Abb.  2-12  Oberflächensalzgehalt  der  Nordsee  im  Winter  (links,  ICES  International  Bottom
Trawl  Survey,  18.  Januar  bis  28.  Februar,  und  FS  Gauß,  Reise  377,  14.  bis  23.  Januar)

und  Sommer  2002  (FS  Gauß,  Reise  385,  16.  bis  31.  Juli)  30
Abb.  2-13  Temperaturschichtung  im  Sommer  (FS  Gauß,  Reise  385)  32
Abb.  2-14  Salzgehaltsschichtung  im  Sommer  (FS  Gauß,  Reise  385)  33
Abb.  2-15  Sauerstoffsättigung  im  Sommer  (FS  Gauß,  Reise  385)  34

Abb.  2-16  Phosphat  (pM  =  pmol/l)  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  im  Winter.  Quellen:
ICES  IBTS  (FS  Walther  Herwig  236,  19.1  .-13.2.)  und  FS  Gauß  377,  14.-23.  Januar....36
Abb.  2-17  Silikat  (pM  =  pmol/l)  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  im  Winter.  Das  Konturintervall ­
  ist  nicht  konstant,  sondern  bildet  eine  Folge  von  Intervallhalbierungen:  0.5x2 k ,  k  =
7,  6,  ...,  0.  Quellen:  ICES  IBTS  (FS  Walther  Herwig  236,  19.1  .-13.2.)  und  FS  Gauß  377,
14.-23.  Januar  37
Abb.  2-18  Nitrat  &  Nitrit  (pM  s  pmol/l)  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  im  Winter.  Das  Konturintervall ­
  ist  nicht  konstant,  sondern  bildet  eine  Folge  von  Intervallhalbierungen:
0.5x2 k ,  k  =  7,  6,  ...,  0.  Quellen:  ICES  IBTS  (FS  Walther  Herwig  236,  19.1.-13.2.)  und  FS
Gauß  377,  14.-23.  Januar  37
Abb.  2-19  Phosphat  (pM  =  pmol/l)  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  im  Sommer.  Das  Konturintervall ­
  ist  nicht  konstant,  sondern  bildet  eine  Folge  von  Intervallhalbierungen:
0.5x2 k ,  k  =  4,  3,  ...,  -4.  Quelle:  FS  Gauß  385,  16.-31.  Juli  39
Abb.  2-20  Silikat  (pM  s  pmol/l)  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  im  Sommer.  Das  Konturintervall ­
  ist  nicht  konstant,  sondern  bildet  eine  Folge  von  Intervallhalbierungen:
0.5x2 k ,  k  =  4,  3,  ...,  -4.  Quelle:  FS  Gauß  385,  16.-31.  Juli  39
Abb.  2-21  Nitrat  &  Nitrit  (pM  s  pmol/l)  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  im  Sommer.  Das
Konturintervall  ist  nicht  konstant,  sondern  bildet  eine  Folge  von  Intervallhalbierungen:
0.5x2 k ,  k  =  4,  3,  ...,  -4.  Quelle:  FS  Gauß  385,  16.-31.  Juli  40
Abb.  2-22  Chlorophyll  (pg/l)  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  im  Sommer.  Das  Konturintervall ­
  ist  nicht  konstant,  sondern  bildet  eine  Folge  von  Intervallhalbierungen:  0.5x2 k ,  k
=  4,  3,  ...,  -4.  Quelle:  FS  Gauß  385,  16.-31.  Juli  41
Abb.  2-23  Oberflächen-  und  Bodenverteilung  der  Sauerstoffsättigung  (%)  im  Sommer.
Quelle:  FS  Gauß  385,  16.-31.  Juli  42
Abb.  2-24  Wassertrübung  (NTU)  an  Oberfläche  und  Boden  im  Sommer.  Das  Konturintervall
ist  nicht  konstant,  sondern  bildet  eine  Folge  von  Intervallhalbierungen:  0.5x2 k ,  k  =  4,  3,
...,  -4.  Quelle:  FS  Gauß  385,  16.-31.  Juli  42
            
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