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Full text: 32: Die Auswirkungen des Elbehochwassers vom August 2002 auf die Deutsche Bucht

Auswirkungen des Elbehochwassers vom August 2002 auf die Deutsche Bucht 
66 
Tabelle 4: Konzentrationen ausgewählter Chlorkohlenwasserstoffe (CKW) in pg/l, 
GAUSS Nr. 388b. 
Probe 
DDDpp 
DDEpp 
DDTop 
DDTpp 
CB138 
CB153 
CB28 
CB52 
HCB 
GA388B_CUX 
370,3 
87,8 
4,1 
39,5 
51,7 
72,5 
16,7 
29,3 
139,6 
GA388B_Cux_b 
198,0 
53,4 
2,5 
19,3 
39,6 
56,0 
12,7 
16,4 
76,8 
GA388B_T13a 
4,7 
< BG 
< BG 
< BG 
2,8 
1,3 
1,6 
3,4 
GA388B_T15a 
6,8 
< BG 
< BG 
< BG 
7,2 
4,1 
1,9 
1,7 
3,2 
GA388B_T17a 
6,7 
2,2 
< BG 
0,9 
3,4 
4,7 
1,4 
1,9 
3,4 
GA388B_T20a 
11,7 
3,0 
< BG 
1,9 
6,3 
4,7 
2,1 
2,3 
4,5 
GA388B_T25a 
2,1 
< BG 
< BG 
0,9 
3,5 
2,0 
2,4 
3,7 
GA388B_T28a 
9,0 
3,2 
0,6 
1,7 
5,2 
GA388B_T28b 
8,4 
2,6 
< BG 
1,1 
3,0 
3,5 
1,2 
1,6 
3,6 
GA388B„T29a 
15,8 
4,3 
0,4 
6,4 
5,6 
5,8 
2,3 
2,6 
6,0 
GA388B_T30b 
25,0 
8,0 
0,7 
3,1 
16,4 
17,8 
5,6 
4,2 
7,8 
GA388B_T34a 
1,6 
< BG 
< BG 
0,8 
5,3 
3,9 
2,1 
2,0 
3,8 
GA388B_T34b 
4,4 
< BG 
< BG 
0,6 
2,6 
2,6 
1,5 
1,2 
3,2 
GA388B_T35a 
15,2 
4,3 
< BG 
1,7 
5,2 
2,1 
2,6 
5,4 
GA388B_T41b 
18,7 
6,8 
< BG 
2,4 
7,9 
9,6 
3,3 
3,2 
7,1 
GA388B_T5a 
2,0 
< BG 
< BG 
0,8 
4,7 
1,9 
0,8 
1,1 
3,2 
GA388B_T7a 
2,8 
< BG 
< BG 
0,8 
3,8 
1,9 
0,9 
1,0 
3,6 
GA388B_T9a 
4,8 
2,4 
< BG 
1,0 
4,3 
4,3 
1,4 
1,3 
3,5 
6.4.1.4 Polyzyklische aromatische 
Kohlenwasserstoffe (PAH) 
Bei den PAH sind in den Elbe-Proben kei 
ne deutlichen Unterschiede zu den Ver 
gleichswerten festzustellen. Ähnlich wie 
bei den unpolaren CKW wird auch bei den 
PAH die Bewertung durch die hohe natür 
liche Variabilität erschwert. Zusätzlich zur 
hohen Affinität zu Schwebstoffen erhöht 
ein jahreszeitlicher Gang die Variabilität 
der Werte. In Abb. 81 ist der Konzentrati 
onsverlauf ausgewählter PAH für den Zeit 
raum ab 1995 dargestellt. Es wird deutlich, 
dass die Konzentrationen zur Zeit des 
Hochwassers (Ende August 2002) sich im 
Bereich der normalen jahreszeitlichen 
Schwankungen befinden. Verglichen mit 
der Langzeitentwicklung befinden sich die 
Konzentrationen im unteren Konzentrati 
onsbereich, so dass eher von einer Ver 
dünnung durch das Hochwasser als von 
einer erhöhten Belastung zu sprechen ist.
	        
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